Family Affair

H12

Was sind Aufstellungen?
Die Aufstellungsarbeit ist zunächst eine
Anwendung zur Betrachtung und Erfassung
eines Systems, sei es eine Familie, ein
Arbeitsplatz, ein Unternehmen, ein
Körpersystem sowie sonstige Strukturen,
aber auch äußere und innere Prägungen,
Einstellungen und Lebenshaltungen. Darüber
hinaus fördern Aufstellungen auch ein
vertieftes Verständnis der eigenen
Herkunft, des eigenen Verhaltens, der
Fähigkeiten als auch Schwierigkeiten. Es
entsteht eine veränderte Sicht auf sich
selbst als auch auf andere, generell auf das
Leben.

Wie werden Aufstellungen angewandt?
Aufstellungen werden sowohl in der Einzelberatung als auch in Seminaren / Workshops durchgeführt. In einer Einzelberatung werden für das zu bearbeitende System Figuren, Bodenanker oder andere Hilfsmittel eingesetzt. In einem Seminar werden die Teilnehmer/innen als Stellvertreter / Repräsentanten für die jeweiligen Systeme / Themen genommen.
Wann kann eine Aufstellung gemacht
werden?
Vor allem dann, wenn eine immer wiederkehrende, oft belastende Situation wahrgenommen werden kann: Ein eigenes, ständig wiederholtes Verhalten, „chronische“ Arbeits- und Beziehungsmuster, wiederkehrende Schicksalsschläge, sonstige systemische Belastungen. Aber auch bei (schwierigen) Entscheidungen, Veränderungen, zentralen Fragestellungen.
Wie läuft so ein Seminar ab?
Nach einer Einführung haben die Seminarteilnehmer/innen, die sich mit einem eigenen Anliegen angemeldet haben, die Möglichkeit, dieses zu bearbeiten. Nach einem kurzen Vorgespräch zur Erfassung und Verdeutlichung des Themas werden die für das Anliegen erforderlichen Personen / Strukturen durch ausgewählte Teilnehmer als Stellvertreter repräsentiert und aufgestellt. Durch einen weiteren Prozess aus Befragung, Umstellung und Neuordnung des Systems wird eine Ordnung (wieder)hergestellt, wo alle einen guten Platz finden und einnehmen können.

 

Ausgehend von unserem jetzigen Bewusstsein können wir dann entscheiden, welche Erfahrungen für unser künftiges, individuelles Leben nach wie vor gültig sind und welche Strukturen hinderlich wurden.

Die Würdigung und Verabschiedung mittlerweile ungültiger Strukturen und das Entwickeln neuer, eigener, beweglicher „Lebenslinien“ folgt daraus von selbst.

  • Einzel-, Paar- und Familientherapie
  • Coming home – das Lebensbild neu ordnen (Familienaufstellungen)
  • Systemaufstellungen und Traumaarbeit
  • Supervision und systemische Organisationsberatung
  • Weiterbildungen in systemischer Familientherapie und Aufstellungsarbeit

Weitere Informationen und Anmeldung: Heiko

und hier: www.familyaffair.de

 

Ein Gedanke zu „Family Affair

  1. Pingback: coming home | Alleins e.V.

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