Fortbildungsangebot „Naturverbindung“ zum Frühlingsanfang – 21.3.

mit Anna-Elisabeth Steffen, Prozessgestaltung in der Natur

Sonntag, 21. März 2021, 10-17 Uhr.

Es wird wärmer! Kürzlich lag noch alles unter einer dicken Schneedecke versteckt. Für unsere Breitengrade ungewöhnlich lang anhaltende Minustemperaturen haben uns wunderschöne Winterlandschaften beschert. Und nun zwitschern die Vögel immer lauter.

So geht es vom Winter zum Sommer. Das Erwachen der Natur vom Winter hin zum Sommer, das ist der Frühling. Zartes Grün und erste bunte Blumenblüten begleiten uns dabei und weisen uns darauf hin: es geht wieder los! Der Frühling ist da! Dem werden wir nachspüren.

Die rasanten Veränderungen und Umbrüche derzeit in unserer Gesellschaft scheinen zunächst auf Digitalisierung und Rückzug hinzuweisen. Für eine gesunde Balance ist jedoch das Stärken und bewusste Erleben anderer Qualitäten essentiell: Naturerleben (ganz in echt) und Verbundenheit. Verbundenheit zu erfahren ist ein menschliches Grundbedürfnis und ist wesentlich für die Sinnhaftigkeit unseres Tuns und Lebens. Über die bewusste Verbindung mit der Natur können wir sowohl Verbundenheit mit dem größeren Ganzen als auch mit anderen Menschen erleben.

Frühling heißt: Neubeginn, Aufbruch, Lebendigkeit.

Wir schulen unsere Verbindungsfähigkeit mit der Natur, und damit auch die Verbindung mit uns selber. Es geht um einen Raum, in dem handlungsorientiert und achtsam gearbeitet wird, Fragen, Impulsen und Antworten nachgespürt wird. Es wird sowohl Zeit geben, in der du mit dir selbst und mit der Natur in Kontakt gehen kannst, also auch den Austausch mit anderen Teilnehmer*innen. Wie nimmst Du den Frühlingsanfang wahr? Was möchte er Dir zeigen? Vielleicht entdeckst Du auch Spuren eines „Frühlings“ in Dir selber.

Wir werden möglichst viel Zeit draußen in der (wenn auch städtischen) Natur verbringen, haben je nach Wetter jedoch jederzeit die Möglichkeit uns auch drinnen im Seminarraum des Alleins aufzuhalten.

Anmeldung bitte bis zum 15. März an mich per Mail:

systemischeprozessgestaltung@gmail.com.
Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Menschen begrenzt.

Bitte mitbringen:
wettergeeignete Kleidung, in der du Dich wohl fühlst, eine isolierende Sitzunterlage, einen Beitrag zu einem frühlingshaften Mittagsbuffet,  Dich 🙂

Treffpunkt ist das Alleins im Buntentorsteinweg. Je nach Witterung werden wir in unterschiedlichen Anteilen draußen und drinnen sein.
Die Hygienerichtlinien werden eingehalten, es gibt einen Hygieneplan. Wie allgemein bekannt, bitte Mundschutz mitbringen. Es wird regelmäßig gelüftet, Mindestabstand eingehalten und ein Raumluftreiniger fängt Viren ab.

Teilnahmebeitrag: 80 – 120 Euro, nach Selbsteinschätzung.

Arbeitsweise und Methode:

Ich arbeite mit einer handlungsorienterten Coachingmethode, die die Natur bewusst mit einbindet: „Systemische Prozessgestaltung in der Natur“ ist eine Arbeitsweise, die ressourcen-, lösungs- und handlungsorientierte Arbeitsprinzipien der systemischen Beratung mit einer sanften Naturerfahrung verbindet. Die Methode setzt darauf, dass wir im Handeln lernen und kombiniert Intuition und Denken. Verschiedene Naturräume und Elemente wirken entscheidend mit. So arbeitet nicht nur der Kopf, sondern auch der Körper und das Herz dürfen Erfahrungen machen und mitteilen. Weiterhin hilft das Leben in und mit der Natur sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich freue mich, diese wunderschöne Arbeit nun im Alleins anbieten zu dürfen.

Zu mir:

Anna-Elisabeth Steffen (geb. 1983),

Systemische Prozessgestalterin in der Natur, Erlebnispädagogin https://systemischeprozessgestaltung.wordpress.com/

Aufenthalte in der Natur stärken mich schon mein Leben lang. Ich komme in der Natur zur Ruhe und in meine Kraft. Das ermöglicht leben und handeln aus meiner Mitte heraus. Wie wunderbar passte es, dass mir die Ausbildung in „Systemischer Prozessgestaltung in der Natur“ begegnet ist, um zu erlernen, wie ich auch andere Menschen darin unterstützen kann, mit sich und der Natur in Verbindung zu kommen. Mehrere Jahre habe ich in Norwegen und Österreich verbracht. Dort habe ich ebenfalls viel Zeit in der Natur verbracht und einen intensiven Kontakt der Menschen mit der Natur erleben dürfen.

Grundlage für meine Arbeit ist zusätzlich mein Studium der Sprach- und Religionswissenschaften, das mir in Bezug auf Kommunikation und Perspektiven wesentliche Einsichten gegeben hat. Denn auch unsere Verbindung mit der Natur kann ein Dialog sein und damit Kommunikation.

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