Was müssen wir im Moment alles verabschieden, weil die Welt ihre bekannte Struktur verliert? Welche bisher stabilen Fundamente der Gesellschaft, des Lebens, des Menschseins bröckeln oder brechen zusammen – und wo zeigt sich das bereits?
Am 13. Februar begaben sich neugierige Fotoforscher*innen auf die Reise, per Bild einzufangen, was jetzt schon an Veränderungen sichtbar ist. Dabei sind viele eindrucksvolle und aussagekräftige, aber auch Interpretationsspielraum bietende Fotos entstanden.

Von Samstag, 10. April, 10 Uhr bis Sonntag, 11. April 22 Uhr ist das Alleins eine Fotoausstellung.
Wir machen es möglich – mit und ohne Öffnung von Kunsthallen und Museen (s.u.).
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