»Abschied – wovon? Veränderung – wohin?«

Weiterbildung Kreatives Schreiben in der Foto-Ausstellung

Am Samstag, 10.4. ONLINE und Sonntag, 11.4.21 vor Ort, jeweils von 15.00-16.30 Uhr

An einem strahlenden Samstagvormittag ist die Innenstadt leer, der Verkehr wie verschwunden, die Geschäfte sind geschlossen und nur vereinzelt Menschen zu sehen. Die Fotos zeigen, was gerade zu sehen ist, und machen aufmerksam für Veränderungen, die vielleicht noch nicht ganz angekommen sind in unserem Bewusstsein. Ist es ein Trend, der sich wieder rückwärts bewegen kann? Und wohin wollen wir eigentlich? Die Ausstellung möchte dazu anregen, diesen Blick auf die Stadt nachzuvollziehen (und vielleicht selbst noch auf fotografische Spurensuche zu gehen). An dem Wochenende soll es aber auch die Möglichkeit geben, den Eindrücken sprachlichen Ausdruck zu verleihen. In einer kleinen Runde von 5-6 Teilnehmenden machen wir kleine spielerische Übungen zum warm werden und können dann zu ausgesuchten Bildern Gedanken, kleine Geschichten und Miniaturen schreiben.

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Geburtstag 1+ feiern im Alleins

Stell dir vor, du hast Geburtstag und keiner darf kommen. (Fast jedenfalls, eine zusätzliche Person geht ja.) Soll ein Fest deswegen ausfallen und der Tag werden wie jeder andere? Nein!

In diesem Raum ist VIELES möglich

Stell dir vor, es gibt diesen wunderbaren großen Raum im Alleins, mit weiten Fenstern, warmem Parkettboden, mit allem drum und dran – und keine nutzt ihn. Soll das so sein? Nein!

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„Fast verwurzelt – hochsensibel lieben“ Coaching mit Herz 30.1.21

Ein Webinar rund um das Thema Liebe und Beziehung für Hochsensible

Du wünschst dir eine Beziehung oder hast bereits eine? Doch immer wieder wird es schwierig für dich? Du fühlst dich „eingesperrt“ oder bekommst nicht die innige Nähe, die du brauchst? Dein Beziehungspartner hat ganz andere Bedürfnisse als Du und ihr geratet darüber in Streit? Und was hat das alles mit deinem Nervensystem zu tun?

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Wunsch und Vision 2021

Eine kreative Online-Veranstaltung – mit Bildern und Texten

Wir haben jede*r Wünsche, die wir verwirklichen wollen, in Bereichen, die unsere Persönlichkeit ausmachen. Manche sind persönlich, andere sind auf die Welt bezogen. Oft sind sie uns nicht so bewusst – damit eine aber etwas dafür tun kann, dass sie in unserem Leben ankommen, müssen sie uns als erstes klar vor Augen stehen. Auch Utopien und neue Ideen müssen erstmal gedacht und gefühlt werden, damit es überhaupt eine Zielrichtung für das Handeln geben kann. Vieles haben wir in diesem Jahr vermisst und Umwege und Alternativen haben wir in verschiedenem Ausmaß gefunden. Wie kann es im nächsten Jahr sein, was ist unverzichtbar und in welche Richtung werfen wir unser Zukunftslasso aus? Mit Hilfe von Collage-Kreationen lassen wir uns anregen, um unseren Kompass einzustellen. In einem zweiten Schritt werden Unterbewusstsein und Bewusstheit beim Schreiben verbunden – reflektierend und verdichtend.

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Was ist Salonmusik?! 20.12.

Ein lebendiger Vortrag mit Musikbeispielen

Am vierten Advent um 18.00 Uhr erzählt uns Renée Allen, freiberufliche Hornistin, von einer spannenden Musik-Reise in das 19. Jahrhundert. Sie hat durch jahrelange Recherche die Begleitstimmen zu einer Sammlung von Musikstücken für Waldhorn wiedergefunden, die im 2. Weltkrieg verloren gingen. Die romantische Musik zumeist unbekannter Komponisten hat sie auf CD aufgenommen – diese ist gerade herausgekommen und aus ihr werden ausgewählte Stücke zu hören sein. Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht – sie hat welche dabei! Dazu erzählt sie von den beiden Hörnern, die sie dafür gespielt hat und wie sich das Instrument, ursprünglich ausgehend von der Naturtonreihe, immer weiter entwickelt hat – mit Anschauungsmaterial!

So. 20.12.20 um 18.00 Uhr, Kosten: 5,- Euro für den Raum

Bitte anmelden unter info@renee-allen.de

Salon der Villa Wätjen, Bremen, um 1902, Photomontage © Quelle: Staatsarchiv Bremen

Eine Reise in die Unterwelt – Gestaltung von Geschichte & Gegenwart am 22.11.20

Schonungslos schöpferisch – eine kreative »Abrechnung« mit dem Krisenjahr.

Die Veranstaltung ist ausgebucht, Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich. Bei Interesse bitte dennoch melden, evtl gibt es zwischen den Jahren einen zweiten Termin.

© Anette Naumann (2003)

Carla Janssen und ich machen diese Veranstaltung, um die eigene Inspiration lebendig zu machen und zu befragen – auf diesen heute so „von Abgründen gesäumten, holprigen und dornenreichen Wegen“ … Mit Hilfe visueller Gestaltungsmittel von Zeitungsausschnitten und Magazinbildern, eigenen Zeichnungen und Überschriften wollen wir uns in die eigene Unter-Welt des Unterbewussten begeben, um aus den Tiefen herauszuholen, was wir zur Bewältigung der Gegenwart brauchen. In einem zweiten Schritt können wir das Geschaffene reflektieren – mit den Mitteln des kreativen Schreibens.

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„Die Kunst und ich“ – Schreiben in der Ausstellung am Sa. 26.9.20

Am Sa. 26.9. von 14-18 Uhr geht es mit dem Stift in die Ausstellung des Bildhauers Robert Schad im Gerhard Marcks Haus.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie es dem Künstler gelingt, den tonnenschweren Stahl in leichtfüßige, tänzerische Skulpturen zu verwandeln. Mit unterschiedlichen Methoden nähern wir uns den Werken und erfahren die Kunst aus vielen Perspektiven. Hinterher hat man mehr gesehen, mehr erlebt und gefühlt, als es allein bei einem Besuch in der Ausstellung möglich wäre – durch den Austausch über die Texte, die unseren persönlichen Zugang und unsere individuelle Sichtweise spiegeln.

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Schreibangebote im Sommer

Kreatives Schreiben ist auch in der Ferienzeit angesagt! Der anregende Schreib-Ferien-Tag »Ins Land der Worte verreisen« (auf diesen Link klicken, wer mehr dazu wissen möchte) findet aufgrund der besonderen Nachfrage ein zweites Mal statt, und zwar am Sonntag, den 9. August von 10.30 bis 17.30 Uhr. Bei Interesse bitte nachfragen bei Anette unter naumann@kunst-kontext.de

Wer das Haus ungern verlässt oder sich den Weg sparen möchte, kann Mittwoch abends mal beim Online-Schreibtreff dabei sein, und gemeinsam mit offenen, kreativen Menschen aus Bremen, Potsdam, Hamm und umzu auf Frageimpulse schreibend antworten (19-21.30 Uhr). Anmeldungen ein, zwei Tage vorher unter obiger Mailadresse.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, live an zwei Ausstellungen im August schreibend teilzunehmen! Bei dem Bildhauer Robert Schad im Gerhard Marcus Haus und Jette Slangerod / Katja Then in Worpswede.

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Ins Land der Worte verreisen – 9. August

Es ist Sommer und nicht wie immer. Manche werden keine Fernreise machen, nicht über die Ozeane fliegen, vielleicht sogar nur Ausflüge ins nähere Umland machen. Wer aber Lust hat, in der Fantasie alle möglichen Orte, an denen wer weiß was geschehen kann, aufzusuchen, ist am 5.7. und 9.8. herzlich eingeladen zu einem Schreibtag im Alleins.

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Erfahrungen im Schreibraum

Zum zweiten Mal schon haben wir uns statt in den vertrauten Räumen des Alleins im Bildschirm-Raum getroffen. Das hat gegenüber früher einen entscheidenden Vorteil: Menschen, die zu weit weg wohnen, um regelmäßig für eine Veranstaltung nach Bremen zu kommen, von denen wir im Alleins ja einige haben, können ganz problemlos dabei sein! Das hat mich riesig gefreut. 

Wir sehen voneinander nur Kopf und Schultern, und dadurch passen alle Teilnehmenden zusammen auf einen Monitor. Bei großen Gruppen ist das anders (auch wenn man über ein Handy teilnimmt), aber in der feinen überschaubaren Runde entsteht dadurch doch das Gefühl, den anderen direkt gegenüberzusitzen.

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Pfingstmontagstreff inkl. Meditation am 1. Juni

Da ab 1.6. auch private Treffen in etwas größerem Rahmen wieder möglich werden, wollen wir uns sofort zusammenfinden und das ausnutzen! Der Sonntagstreff wird zum Pfingstmontagstreff umfunktioniert und die Meditation gleich drangehängt. Endlich können wir uns von Angesicht zu Angesicht begegnen, uns gegenseitig spüren und einander erzählen, was wir bis hierhin so erlebt haben in der Lockdown-Zeit. Haben wir vielleicht schon was verlernt? Haben wir etwas Wichtiges hinzugewonnen?

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Sonntags-Zoom-Treff am 3.5.: Abstand halten – Nähe entbehren?

Die Maßname der „sozialen Distanz“, die wir uns seit Wochen auferlegen, wird von einzelnen bestimmt verschieden empfunden. Manche freuen sich über die Verlegung der Arbeit an den heimischen PC, anderen fällt mittlerweile die Decke auf den Kopf. Wie distanziert möchtest du sein? Wer fehlt dir am meisten? Enkel, die du nicht zu Gesicht bekommst, Freunde, die sich nicht zum Spaziergang treffen mögen, alte Eltern, die du vielleicht nur über den Zaun sprechen kannst?

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