Ich bietet Dir einen Platz zu sein, vom Alltag abzuschalten und zu spüren was in Dir lebendig ist. Als Frau unter Frauen begegnen wir uns. Je nach Thema des Abends erwartet Dich eine Mischung aus verschiedenen Ritualen, Visualisierungs- & Entspannungsübungen, Gelegenheiten zur Selbstreflektion sowie Gruppen- & Partnerarbeit. Offenheit und die Bereitschaft zum persönlichen Austausch ist erwünscht.
Christa Adam (Gedichtsrezitation u. Malerei) & Hartmut Koehler (Violine)
Christa Adam und Hartmut Koehler präsentieren im Rahmen der monatlichen Lesungen im ALLEINS am 15. Januar 2023 um 18 Uhr ihr kleines Programm „Das Leben und die Liebe“. Mit Rezitationen ihrer Gedichte, begleitet und ergänzt durch stimmungsvolle Spontanimprovisationen der Violine entführt das Duo das Publikum zu einer inspirierenden Reise in die Welt der Liebe und zu sich Selbst. Anhand einiger Gemälde lädt Christa zum Austausch von Gedanken und Empfindungen ein und ermöglicht damit dem Publikum, selbst Mitgestalter des Abends zu werden.
Die letzten Jahre haben uns geschüttelt und gebeutelt. Wir haben uns also eine Belohnung verdient! Darum feiern wir wieder. Hoffentlich auch mit dir… ?!
Auf 230 qm viel Platz für Vieles
Wieder gibt es ein sich gemeinsam entwickelndes Programm, das wir konkret am Abend gestalten. Ein inspirierender und vielfältiger Abend ist garantiert.
In der vorweihnachtlichen Zeit gibt es in diesem Monat Besinnliches und Persönliches von Karin zu lesen. Außerdem hat sie eine zweite Mitlesende und besonders freuen wir uns über die klanglich gefüllten Pausen zwischen den Texten durch Bandhini. Sie bringt ihre Tampura, Klangschalen, Stimme, aber auch die Hand Pan mit und wer weiß, was noch zu den Texten an Instrument passen mag.
So bringt Karin ihre sehr persönlichen Gedichte und Texte zum strahlen. Vier mal bewegende Lyrik und Prosa, inspiriert von ihren eigenen Fotos, berühren das Herz und die Seele. Sie nehmen die ZuhörerInnen mit auf eine Reise nach Innen, in Vergangenes, sich Klärendes und entzauberte Erlebnisse. Verzaubern kann uns darin die eindringliche Offenheit, die sie sehr persönlich mitbringt. Ein wundervolles Herzstück zur gefühlvollen Vorweihnachtszeit.
Diese ganz besondere, magische und geheimnisvolle Zeit beginnt je nach Region und Brauchtum an verschiedenen Tagen. Auch die Anzahl der Nächte variiert. Als Beginn der Rauhnächte wird mitunter schon die Thomasnacht der Wintersonnenwände am 21. Dezember angesehen. Tatsächlich ist diese die längste und dunkelste Nacht des Jahres.
Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten allem Unzulänglichen. Es gibt eine Stille tief inmitten aller Ratlosigkeit. (Buddha)
Nehmen wir uns eine Stunde Zeit, um aus der Bewegung in die Ruhe zu kommen und der Stille zu lauschen. Der Atem führt uns zum Sein, Wandel geschieht aus der Tiefe.
Ich beginne mit einer kleinen Bewegungseinheit, ein kurzer Text schenkt uns Inspiration für das Sitzen in der Stille (ca. 30 min). Danach gibt es noch die Möglichkeit, das Erlebte mit den Anderen in der Runde zu teilen.
Was macht uns Hoffnung? In welcher Hinsicht schwindet uns die Hoffnung? Was beschäftigt uns aktuell in Verbindung mit Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit?
Die Bühne zeigt es uns und zeigt auch Lösungen auf, gegen die ein oder anderen Verlust von Hoffnung. Denn wir spielen Seelentheater, so dass jedes Thema gespielt werden kann. Zum Leben auf die Bühne, Spielen als Probeleben, kann im Moment besonders unterstützend sein bei dem steigenden Druck von außen, denn die Welt ändert sich, und wir zwangsweise mit ihr mit… hoffentlich. 😉
Das Leben fordert uns permanent heraus, über unseren eigenen Schatten zu springen.
Wann gelingt dir das nicht? Vor welcher Herausforderung schreckst du zurück? Welche Rollen traust du dir nicht zu?
Das Leben fließt, Krise, Herausforderung, Abgrund, Sturz, Gegenspieler, Freunde, Sprung ins Ungewisse, weiche Landung auf neuer, höherer Ebene der Erkenntnis und Reife.
Einmal im Quartal lese ich an einem Sonntag Abend aus meinen Texten.
Fotos mit meinem Handy sind mein Memory-Stick für Inspirationen.
Die Kunst desSchreibens hat für mich im Laufe meines Lebens einen besonderen Stellenwert bekommen. Schon seit frühster Kindheit schreibe ich und endgültig ereilte mich die Leidenschaft schließlich mit 35 Jahren.
In zwei vorherigen Büchern habe ich meine Gedankenlyrik zu Papier gebracht und bin dabei, an meiner Biographie zu arbeiten.
Da ich schon seit längerem in meinem Freundeskreis und Familie bestätigende Resonanz erhalte, entschied ich mich auch im „ Alleins “ meine Schreibergebnisse mit anderen Menschen zu teilen.
Inspiriert von inneren und äußeren Begebenheiten, die mich fast täglich ereilen, welche ich mit meinem Handy festhalte, traue ich mir zu, mindestens einmal im Quartal genug Lesestoff für meine Zuhörer*innen mitzubringen.