Joachim Bessell liest Texte, die sowohl auf seiner Reise durch Bulgarien entstanden als auch danach, hier in Bremen. Er berichtet ungeschminkt über seine Eindrücke, Vorannahmen, Vorurteile und selektiven Wahrnehmungen. Und er lädt ein zu einer Selbsterkundung und kritischen Innenschau hinsichtlich unserer eigenen oftmals einseitigen Aufmerksamkeit.
Was ist eigentlich Prosa? Was ist Poesie? Karin lebt in Bildern und hält sie fest. Besonders Licht und Hoffnung sind ihre ständigen Begleiter. So entstehen ganz wie von selbst innere Einsichten und Lebensverläufe aus Bild und einzigartiger Sprache.
Reise zum Gefühl
Empfinden! Das Leben empfindend erfahren und erfassen, das treibt Aikia an, zu szenenhaften eigenen Fotos aus dem Leben, das Leben in Gedichten zu begreifen. Manchmal überraschend oder wie ein Roman, manchmal mit intensiver Sprache und immer mit Gefühl.
Was ist eigentlich Prosa? Was ist Poesie? Karin lebt in Bildern und hält sie fest. Besonders Licht und Hoffnung sind ihre ständigen Begleiter. So entstehen ganz wie von selbst innere Einsichten und Lebensverläufe aus Bild und einzigartiger Sprache.
Reise zum Gefühl
Empfinden! Das Leben empfindend erfahren und erfassen, das treibt Aikia an, zu szenenhaften eigenen Fotos aus dem Leben, das Leben in Gedichten zu begreifen. Manchmal überraschend oder wie ein Roman, manchmal mit intensiver Sprache und immer mit Gefühl.
Ich beginne mit einer kleinen Bewegungseinheit, ein kurzer Text schenkt uns Inspiration für das Sitzen in der Stille (ca. 30 min). Danach gibt es noch die Möglichkeit, das Erlebte mit den Anderen in der Runde zu teilen.
Das Potential zum Neuanfang ist allen Wesen eingeschrieben – ob Tier, Pflanze oder Mensch. Auch in scheinbarer Ruhe strömen die Säfte im Inneren der Planzen, um das Austreiben der Blätter und Blüten vorzubereiten. Wir können dieses Strömen im stillen Sitzen auch in uns wahrnehmen, von Atemzug zu Atemzug.
Beginn: 19:00 Uhr (Alleins, 2. Etage, kl. Raum)
Ab 18:45 Uhr findet Ihr eine offene Tür zum Ankommen.
Beitrag: 5 € als Spende für’s Alleins
bitte mit Anmeldung (bis 1 Tag vorher): ursakuf@googlemail.com
Anke Geppert (Lustige Gedichte) & Andreas Schneider (Gitarre)
Wer kennt nicht den berüchtigten Dackelblick, mit dem diese krummbeinigen Geschöpfe jeden Anflug von Wut und Ärger in null-komma-nix zum Schmelzen bringen? In rasanten Erzählgedichten vermittelt Anke umfassende Einblicke in die Schicksalsgemeinschaft mit einem Dackel.
Willibald in harmlosester Pose
Dazwischen sorgt Andreas mit frech-skurrilen, jazzigen Gitarreklängen immer wieder für musikalische Verschnaufpausen zum Erholen für das nächste Dackelabenteuer. Eine spontan improvisierte Begleitung ist nicht ausgeschlossen.
Alles, was wir im Rhythmus des Atems tun, ist Meditation
(Daya Mullins)
Im Frühling behauptet sich das Leben selbst und wir erfreuen uns an frischem Grün und den Farben der ersten Blüten. Auch in uns können wir dem aufblühenden Leben lauschen, in Bewegung und Stille.
Ich beginne mit einer kleinen Bewegungseinheit, ein kurzer Text schenkt uns Inspiration für das Sitzen in der Stille (ca. 30 min). Danach gibt es noch die Möglichkeit, das Erlebte mit den Anderen in der Runde zu teilen.
Joachim Bessell (Eindrücke der Außen- und Innenwelt)
Joachim Bessell präsentiert Eindrücke und Gedanken, die ihm zufielen. Ausgelöst durch Liedtexte oder Gespräche, beschreibt er Erinnerungen an Orte, Begebenheiten und Kindheit. Er lädt ein teilzunehmen und wahrzunehmen, was ihm einfällt und bedenkenswert ist.
Die Ganze Welt haben wir erforscht und vermessen. Jeden Zentimeter darauf kennen wir. Kolumbus und Marco Polo waren vorgestern.
Aber wir selbst bleiben uns zu großen Teilen unerschlossen.
Was, wenn wir Pioniere auf der Reise zu uns selbst werden? Welche Kontinente schlummern in Dir und warten auf Erkundung? Welche Talente und Neigungen kennst du gar nicht oder lebst du nicht?
In 6 (oder 5 oder auch nur 4) Terminen treffen wir uns in einer festen Gruppe und spielen achtsam und in geschütztem Rahmen Themen aus dem eigenen Leben.
Aufwachsen in einer Gesellschaft geprägt von Armut und dem Patriachat und dem Wandel im Kleinen. Alltagsleben ist Frauensache.
Ein Kontinent so anders, wie es schwierig vorstellbar ist für uns Westeuropäer. Katrin Meyer hat schon vor ca. 10 Jahren mit einem Verein ein Sportförderprojekt in diesem Land gestartet. Sie ist mit einem Mann aus Benin verheiratet und sie fahren jedes Jahr für mindestens 3 Wochen in sein Heimatland, um Spenden zu übergeben und Zeit mit seiner Familie zu verbringen.
Wir haben Katrin Meyer exklusiv ins Alleins beworben, so dass Sie uns lebendig und live aus diesem faszinierenden Land und einer sehr fremden Kultur berichet. Mit Bildern und kleinem Film untermalt sie nicht zuletzt das Spannungsfeld zwischen Mann und Frau. Wie gestaltet sich eine Lebensperspektive für Frauen in diesem Land??!
Sie und ihr Mann Koffi fördern seit jetzt mehr als 7 Jahren Kinder in dem westafrikanischen Land, indem sie ihnen das Fußballspielen kostenfrei in einer selbst gegründeten Akademie möglich machen.
Geld verdienen mit Ananasverkauf. Jeden Tag auf der Straße.