Kreative Visionssuche für das Jahr 2019

Mit Malen und Schreiben der eigenen Vision für das neue Jahr auf die Spur kommen

Kreativtag am Sa. 26.1.19: An diesem Samstag wird es darum gehen, sich auf die Suche zu begeben, was eigentlich der eigene Traum für das nächste Jahr ist, und welches die nächsten Schritte sind, die man gehen möchte oder die man sich vielleicht noch gar nicht zu denken traut. Das, was man sich wünscht, das geschehen möge, kann man sich deutlich ausmalen und die Freude über das künftig Erreichte vorwegnehmen. Mithilfe dieser positiven Gefühle kann einen das Unterbewusstsein dabei unterstützen und an der Verwirklichung mitarbeiten.

Besonders die nicht-rationalen kreativen Mittel wie Malen und Schreiben sind dazu geeignet, in diese Bilder und Empfindungen einzutauchen. Carla Janssen und Anette Naumann werden diese Art der Visionssuche anleiten, und selbst auch dabei mitmachen.

 

Kosten: Es gibt keine Seminar-Gebühren, sondern nur die Umlage der Raummiete und einen Viertel Dukaten für Materialkosten, was abhängig von der Anzahl der Teilnehmenden insgesamt 20 bis 10 Euro ausmachen wird.

Zeit: Samstag 26.1.19 von 10.00 bis 18.00 Uhr, wobei Anfang und Ende zum gemeinsamen Herrichten der Malplätze und Aufräumen gedacht sind. Kernzeit des Kurses ist von 11.00 bis 17.00 Uhr.

Materialien: Farben, Stifte und Papier werden bereitgestellt, aber jede*r kann gern eigene Farben und Malmittel / Papiere mitbringen.

Anmeldung: Gerne noch in diesem Jahr, aber bitte bis spätestens 13.1.19 anmelden unter naumann@kunst-kontext.de

Lesung mit I. Rodewald aus „Zeitenräume Flügelschwünge“ – 22.12.18

Irene Rodewald
„Zeitenräume Flügelschwünge“

Texte und Fotos

  Willkommen zu einer Wanderung
durch Zeiten und Räume
auf Flügeln und Schwingen

unterwegs

zwischen Erde und Himmel
Aufbruch und nach Hause kommen

 

Die poetischen Texte und stimmungsvollen Fotos von

Irene Rodewald laden ein, inne zu halten, zu verweilen und Kraft zu tanken. Sie begleiten durch den Alltag und öffnen den Blick für die Wunder der Schöpfung.

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Die Kunst und ich – eine Entdeckung im Schreiben

Die Kunst und ich – eine Entdeckung im Schreiben

Das Unbekannte lockt – das Fremde ängstigt: Wer kennt nicht diese Ambivalenz? Offen zu sein für das, was noch nicht identifiziert ist, bringt Schätze zu Tage.Wir sammeln uns um ein Kunstwerk mit der Haltung vorurteilsloser Neugierde: »Was bist denn du?« Da es nicht antworten kann, müssen wir es selbst herausfinden: indem wir in einen inneren Dialog gehen mit dem Objekt. Im Schreiben nähern wir uns den Eigenschaften dieses Gegenübers an und erfahren dabei auch etwas über uns selbst.

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