
Am 1.11.20 zur besten Kaffeezeit um 16 Uhr gibt es keinen Kuchen im Alleins, sondern einen Bremen-Krimi.
Denn die zweite Dörthe Petersen bittet um Aufmerksamkeit und bringt positive Spannung und Ablenkung in diese merkwürdigen Zeiten.
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Ich lese aus meinem zweiten Band um die Künstlerin/Putzfrau Dörthe Petersen, die sich u.a. in der Neustadt mit zwielichtigen Gestalten herumschlagen muss. Sie, und nicht die Polizei, steht im Mittelpunkt des Romans. Es geht um Gittes Tante Katja, die im Sodenmattsee ertrunken ist, und das mitten im Winter. Es geht um die simple Auflösung ihres Hausstandes, die aber, KrimifreundInnen wissen es natürlich, alles andere als simpel ist. Und als merkwürdige Gestalten in Dörthe Petersens Atelier auftauchen, um nach Werken eines völlig unbedeutenden Malers zu fahnden, begreift Dörthe, dass sie sich sehr warm anziehen muss und auch ihre Freundinnen und Nachbarn in große Gefahr gebracht hat.
Das ist kein Thriller, wer blutrünstiges Gemetzel mag, ist bei mir falsch








