18:15 Uhr (Ankommen ab 18:00) bis 19:45 Uhr
Am ruhenden Punkt der kreisenden Welt ist der Tanz;
wäre der Punkt nicht der ruhende, so wäre der Tanz nicht –
und es gibt nichts als den Tanz
(T.S. Eliot)
18:15 Uhr (Ankommen ab 18:00) bis 19:45 Uhr
Am ruhenden Punkt der kreisenden Welt ist der Tanz;
wäre der Punkt nicht der ruhende, so wäre der Tanz nicht –
und es gibt nichts als den Tanz
(T.S. Eliot)
Die erste Bildungszeit im Alleins (früher Bildungsurlaub) findet in der 3. Oktoberwoche statt. Man kann sich allerdings auch ohne Bildungsurlaub zum Workshop anmelden.


Es ist noch 1 Platz frei. Die Anmeldung läuft direkt über das evangelische Bildungswerk:
www.kirche-bremen.de/termine/bildungswerk – spielend Scheitern lernen – mit dem Clown in uns.
Telefonisch ist die Anmeldung auch beim ev. Bildungswerk möglich unter: 0421 34615-31
Hier geht es nicht nur um Kraft, sondern auch um soziale Kompetenz, denn beim Raufen ist es überaus wichtig, auf seinen Partner acht zu geben.
Worum es vor allem geht …
Raufen kann viele positive Wirkungen auf dein Leben habe, z.B. Aufbau von Frustrationstoleranz und
Stärkung des Selbstvertrauens.
Aber vor allem gilt: Raufen soll Spaß machen. Für alle, die daran teilnehmen. Deshalb achte darauf
wie du dich selbst und andere hierbei unterstützen kannst.
Nicht nur auf den Schulhöfen sieht man in jeder Pause Kinder, die miteinander rangeln und ihre Kräfte messen. Die Spanne dieser Auseinandersetzungen bewegt sich zwischen spielerischem Raufen und ernsthaften Streitigkeiten. Ein wichtiges Thema für Jungen wie auch für Mädchen ist das Miteinander-Kämpfen und Ringen. Weiterlesen
Ab Do. 19. September von 20.00 bis 22.00 Uhr geht es weiter mit der Alexander-Technik! Renée ist wieder da und nimmt ihren Donnertagsabend-Kurs mit Alexander-Technik wieder auf. Am 19.9. ist der Einstieg mit einer Einführung für Neudazukommende. Wir werden den Körper und seine tückische Gewohnheiten, seine Reaktionen auf Reize und Emotionen unter die Lupe nehmen, um immer wieder in den Fluss zu kommen. Entspannung, Spaß und (fast) too-much-Information sind garantiert, um mit Leichtigkeit, Offenheit und Wachsamkeit durchs Leben zu gleiten.
Leicht sprechen wir über Liebe, aber Liebe – was ist sie tatsächlich?
Was oder wen lieben wir? Lieben wir selbst auch uns? Und wie gehen wir mit unserem Hass um, der notwendiger Weise mit Liebe untrennbar verbunden ist? Denn Polarität bedeutet immer, dass es beide Seiten geben muss.
Den anderen lieben, sich lieben – Liebe – was ist das?
Liebe – was ist das? 6er Reihe im Theaterspieltreff weiterlesen
Am 6 Juli wollen wir Emotionen freisetzen, denn unsere Kellerkinder wollen wieder an die frische Luft. Denn wir kommen schneller zu mehr Möglichkeiten, wenn wir wieder mal das Spiel mit den Archetypen wertiefen. Auch im Leben brauchen wir Bühnen zum Spielen. Und darum nützen uns die auf der Bühne ausprobierten Rollen.
Theaterworkshop an einem Samstag, auch geeignet für Quereinsteiger*innen.
Die einzigartige Kombination, das Zeichnen und Malen in einer Meditation zu praktizieren, macht dieses Erlebnis zu etwas Besonderem. Dabei kannst du im konzentrierten Zeichnen und Malen, sich wiederholender Muster, Farben und Formen in die Entspannung kommen.
In einer Schweige-Meditation, mit wohltuenden Klängen von Arndt Stein im Hintergrund, zeichnen und malen wir zauberhafte kleine Kunstwerke. Die wundervolle Musik, ermöglicht dir ein tieferes Eintauchen, in eine harmonische und klangvolle Atmosphäre, mit durchgängiger Rhythmik im 60er Pulsakt. Feinfühlige und moderne Arrangements laden ein zum Abschalten und Träumen.
Es braucht keinerlei Vorkenntnisse oder gar ein Zeichentalent. Ein bisschen Theorie über Technik und Materialien und schon kann es losgehen…

Ich lade ein zum gemeinsamen Tanzen und Meditieren – in einer Zeit, wo sich alles um uns herum immer schneller zu drehen scheint, wollen wir uns in der Bewegung und in der Stille unserer Mitte und dem, was uns alle verbindet, zuwenden.
Im ersten Teil leite ich drei meditative Tänze bzw. Bewegungsmeditationen an. Ein kleiner Text soll dann zur Einstimmung in die stille Meditation dienen. In einer anschließenden Austauschrunde wird Gelegenheit sein, das Erlebte mit den anderen zu teilen.
Für unseren Körper kriegen wir keine Gebrauchsanweisung geliefert. Das muss auch nicht sein, weil wir ein angeborenes System haben, das uns sämtliche Bewegungen erlaubt.
Unterwegs verlieren wir den Zugang hierzu, beeinflusst von gutgemeinten Sätzen wie „Setz dich gerade hin“ oder “Atme tief in den Bauch hinein“. Aufforderungen wie diese bringen uns in Überspannung in dem Versuch, es richtig zu machen bzw. widersprechen unserer Anatomie. Verschleiß von Körperteilen und Schmerzen sind auch nicht „normal“.