Erfahrungsbericht NIA™ — donnerstags im Alleins

Drei Buchstaben, ein rotes Zeichen, tanzende Frauen – ein Flyer – der meine Neugier erweckte. 
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Eine Mischung aus Kampfsport, Tanz und Entspannungstechniken, was verbarg sich dahinter? Die Gesichter der Frauen sahen entspannt, die Körper fließend aus. Das wollte ich auch einmal ausprobieren. Neugierig betrat ich den Raum im Alleins, sah mich um, in die Gesichter der anderen Teilnehmerinnen, die mir freundlich zulächelten. Weiterlesen

Erfahrungsbericht: Der letzte Theaterspielfreitag…

…hat mal wieder ganz beeindruckende Wirkung gezeigt:

Am Montag danach brauchte ich keine Handypausen, anders als meine Kollegin im Theaterspiel am Freitag auf der Bühne, um mich aus meinem teilweise selbstauferlegten Stress auf der Arbeit zu entkommen. Ich hab mir einfach 5 Kids geschnappt und mich ganz diskret in unsere Turnhalle zurückgezogen…  Weiterlesen

Meine Kellerkinder und Ich – Erfahrungsbericht

Liebe Mitspieler,

das Wochenende arbeitet immer noch in mir, es rumpelt und rumort in mir wie lange nicht mehr, das waren nicht die letzten Tränen, die ich im Alleins vergossen habe, zu Hause lösten sich noch einige Sturzfluten, und das hat sooooo gut getan, es war einfach an der Zeit.

Heute auf der Arbeit war ich mal wieder nach langer Zeit in der Lage den Kindern herzlich und humorvoll zugewandt zu sein…als Auslöser für diese Veränderung sehe ich meine gestrige Offenheit mit meinen Kellerkindern wirklich in Kontakt kommen zu wollen, können, dürfen…. was und wie auch immer, es war wohl an der Zeit. Bin den Kids mit fetzerischem Flirt und Tatkraft begegnet, eine tolle Mischung auf die alle Kids abfahren.
Es ist erstaunlich, was sich verändert sobald ich mit meinen Gefühlen in Kontakt komme. MEHR DAVON. Weiterlesen

Kreativgruppe – Lebendige Beziehungen – Erfahrungsbericht zu „Neugier, Leichtigkeit und Spiel“

In der vorletzten Woche hatten wir das Thema „Neugier, Leichtigkeit und Spiel“. Wir waren zu dritt und haben zusammen die folgenden Übungen improvisiert: Weiterlesen

… von einer Clownin aus dem Clownworkshop (25. / 26. August 2012)

Hi ihr Lieben,
nun trau ich mich auch mal, hier ein wenig von meiner Reflexion der beiden für mich ziemlich bewegenden Clownstage preiszugeben.

Am ersten Tag, plötzlich und unerwartet wieder mal die Angst mich heillos zu blamieren, schmeisst mich doch so ein Frechdachs fast vom Stuhl auf die Bühne. Statt Empörung zu äussern, geh ich auf die Bühne, um mit einer lieben Mitspielerin zu demonstrieren, wie er nicht geht, ich meine den Clown. Voll am Clown vorbei, es war schlicht und ergreifend platter Slappstick…grummel, grummel, in mich hinein, Aplaus und ein wenig Anerkennung eingesackt für meine „geniale Idee“ beim zweiten Anlauf, ein Schaffell als Hund hinter mir herzuziehen….wieder mal erfolgreich gescheitert…die nächsten Aufführungen einiger anderer Clownisten, brachten etwas Licht in das Innenleben des Clowns.
AHA! Es geht darum, ins Gefühl zu gehen, Na endlich weiss ich wie´s geht, freu, freu…und Weiterlesen

Papa und ich..

Galli Theater-Spieleabend 8. Juni 2012:

Eine Ahnung wie sich väterliche Zuwendung anfühlt dufte ich gestern erleben.. Eigentlich wollte ich in die Rolle des kleinen braven Mädchens schlüpfen, ist jedoch nur kurz gelungen. Bei einem so liebevollen Gegenüber als Vater auf der Bühne war es unmöglich diese Rolle lange durchzuhalten :-). Weiterlesen

Erfahrungsbericht: Clownworkshop hat Konsequenzen…

Am letzten Clown-Workshop erlebte ich einige spannende Verwandlungen.
Eine Teilnehmerin wollte nach dem ersten Vormittag die Gruppe verlassen, weil sie an ein inneres Gefühl von: immer muss ich machen, was andere mir sagen – kam. Sie wollte jetzt endlich über sich selbst bestimmen und entscheiden, was sie wirklich möchte und darum den Workshop verlassen können, wenn sie es wollte.

Wir sprachen ein wenig über dieses Gefühl und ihre Erfahrungen damit. Dabei entdeckte sie ein weiteres Gefühl, warum sie den Workshop verlassen wollte: Sie hatte sich nämlich bisher immer abgrenzen müssen, wenn sie unsicher war und nicht wusste, was in Beziehung mit anderen Menschen auf sie zu kam. Und genau solch eine Situation hatte sie ja gerade auch im Clown-Workshop..

Selbstverständlich stellte ich es ihr frei, zu gehen und für sich die richtige Entscheidung zu treffen.
Ich bot ihr allerdings auch die Möglichkeit an, genau mit diesem Thema auf der Bühne im Spiel mal auszuprobieren, wie sie sich erlebt, wenn sie einen anderen Menschen zurückweist und sich von Beziehung distanziert. Weiterlesen